Bellmuh – Reimgeschichte für die Kleinsten

Was passiert, wenn eine Mama beim Camping anfängt sich etwas für die Kinder zusammenzureimen, könnt ihr in diesem Beitrag lesen.

Warum Reime gut für Kinder sind

Es hat sich bei uns so ergeben, dass wir mit unseren Kindern viel reimen. Einfach so zwischendurch. Das macht uns allen Spaß und ich habe gemerkt, dass meine Kinder dadurch ein tolles Sprachgefühl entwickeln (wow – was für ein pädagogisch wertvoller Tipp und klingt nach einer total schlauen Familie). Außerdem finden sie die Bücher, in denen die Geschichten in Reimform erzählt werden, besonders schön. Ich nenne das „interaktives Vorlesen“. Ich beginne den Satz und die Jungs ergänzen den Rest. Ist erstens total niedlich und zweitens auch für die Eltern eine schöne Abwechslung. Und die Kinder kommen auch mal zu Wort.

Phantasiegeschichte in Reimform

Und Reime gepaart mit Phantasie ist doch eine ideale Kombination für die kindliche Entwicklung, oder? Wenn ich die ganzen Ratgeber für Eltern lese, dann meine ich das zumindest so verstanden zu haben. Ok, so viele Ratgeber habe ich nun nicht darüber gelesen. Aber wir mussten doch früher auch „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,“ auswendig lernen. Und zumindest den Anfang habe ich bis heute nicht vergessen. Wer es nochmal ganz lesen möchte um in alten Erinnerungen zu schwelgen, der kann es hier finden…

Im Camping-Urlaub enstand die Geschichte

Reime für die Kleinen
Ein erster Blick in die Geschichte

Im Camping-Urlaub im letzten Sommer auf einem Bauernhof am Bodensee, habe ich mit meinen Söhnen (4 und 5 Jahre) gemütlich zusammengesessen. Und wir haben unserer Phantasie freien Lauf gelassen. Dabei ist die kleine Kurzgeschichte in Reimform „Bellmuh“ entstanden. Meine Kinder sind nicht mehr die Kleinsten und trotzdem hat ihnen die Geschichte gut gefallen. Ich persönlich finde sie besonders geeignet für 1 bis 3-Jährige. Ich teile sie gern mit euch.

Hier die ganze Geschichte zum blättern

Hier könnt ihr die Geschichte lesen.

Ladet euch die Geschichte runter und lest sie euren Kindern vor. Lasst eurer Phantasie freien Lauf. Ihr könnt sie lesen oder singen – wie ihr mögt. Viel Spaß beim „interaktiven Vorlesen“. Ich freue mich über euer Feedback dazu (besonders über das Feedback eurer Kinder).

Das Ganze habe ich visuell mit Canva zusammengebastelt und Bilder von pixabay verwendet. Beides kostenlose Tools, die ich euch nur empfehlen kann. (Das nur am Rande für diejenigen, die es interessiert)


Verfasst von

Mein Name ist Eva List, aus Nordhorn, Mama von zwei tollen Jungs. Auf meinem Blog mamacheck geht es um starke Frauen. Beruflich bin ich Marketingbetriebswirtin und freiberufliche Texterin.

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